Mit
Erfah­rung
Fort-
schritt gestalten

Zwei Seiten, viele Perspektiven – und in der Mitte die Verbindung. Das Magazin zum Geschäftsbericht 2025 fragt nicht nach Entweder-oder, sondern nach dem optimalen Mittelweg: Office oder Homeoffice? Mieten oder Kaufen? Holz oder Beton? Modernisieren oder neu bauen? Auf dieser Landingpage wechseln Sie die Blickrichtung mit einem Wisch. Um am Ende den Konsens zu entdecken: Wie die Aachener Erfahrung nutzt, um Fortschritt zu gestalten und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Mit Erfahrung

Arbeiten wie ein Uhrwerk?
Wir sind so frei.

New Work klingt nach Aufbruch, Flexibilität und Freiheit. Aber was bedeutet das für Menschen, die seit Jahrzehnten Erfahrung ins Unternehmen bringen und auf Verlässlichkeit, klare Strukturen und persönlichen Austausch setzen? Ein Blick auf die Chancen neuer Arbeitsmodelle für erfahrene Mitarbeitende, der zeigt, dass Wandel am besten funktioniert, wenn niemand zurückbleibt.

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Fortschritt
gestalten

New Work bei der Aachener?
Ja bitte!

Arbeit ist nicht mehr nur Ort und Zeit, sondern Haltung. Freiheit, Sinn, digitale Tools und gute Zusammenarbeit verändern, wie Teams denken, entscheiden und nach vorne gehen. Bei der Aachener wird New Work zu einem strukturierten Modell, mit dem man Beruf, Familie, Produktivität und persönliche Wirksamkeit besser zusammenbringen kann.

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Mit Erfahrung

Kaufen! Ach nee,
doch nicht.
Doch, unbedingt!

Der Traum vom Eigentum lebt. Aber er hat neue Bedingungen. Höhere Baukosten, Zinsen und Eigenkapitalfragen machen den Immobilienkauf anspruchsvoller denn je. Erfahren Sie, warum Kaufen trotzdem sinnvoll sein kann, welche Wohnformen Zukunft haben und wie die Aachener zwischen Eigenheim, Eigentumswohnung und sozialem Auftrag die richtige Balance sucht.

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Du wohnst zur Miete?
Aber sicher!

Zur Miete wohnen heißt längst nicht mehr, dass man noch nicht angekommen ist. Für viele Menschen bedeutet Mieten Freiheit, Planbarkeit und Heimat ohne Kaufvertrag. Am Beispiel einer langjährigen Aachener Mieterin zeigt der Artikel, warum gute Nachbarschaft, verlässliche Ansprechpartner und bezahlbarer Wohnraum oft mehr zählen als die vermeintliche Sicherheit von Eigentum.

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Flexibel, stabil und zukunfts-
fähig

Unser Artikel zeigt, dass nicht alles grau ist. Denn Beton bleibt einer der wichtigsten Baustoffe – aber er muss sich verändern. Recycling, CO₂-reduzierte Zemente und intelligente Planung zeigen, wie aus einem Klimaproblem ein Teil der Lösung werden kann. Das wird besonders am Projekt Ferdinandstraße sichtbar, bei dem die Aachener Stabilität, Effizienz und Nachhaltigkeit zusammendenkt.

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Aus dem Walde,
da komm
ich her.

Holz als hochmodernes und nachhaltiges Material für den Bau tritt immer häufiger in Erscheinung. Der nachwachsende Baustoff eröffnet ganz neue Möglichkeiten für klimafreundliches, serielles und schnelles Bauen. Von der Königsberger Straße bis zum Woodstöckchen erzählt der Artikel, warum Holz für die Aachener ein Lernfeld mit Zukunft ist, auch wenn sein Einsatz bei jedem Projekt abgewägt werden muss.

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Gewachsenes.

Ein Quartier verändert sich. Und alles darf bleiben.

Manchmal ist das Beste an der Zukunft das, was schon da ist. Am Erlenweg in Köln-Bickendorf zeigt sich, wie Modernisierung Bestand bewahrt, Energie spart und Nachbarschaften erhält. Der Artikel erzählt von Bauarbeiten im bewohnten Quartier, von sozialer Rendite und davon, warum neu nicht immer besser ist.

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Platz da!

Der Bestand ist tot. Es lebe der Bestand.

Abriss ist selten die erste Wahl. Aber manchmal ist er die ehrlichere Lösung. Beim Quartier am Helmholtzplatz, St. Bartholomäus, entsteht aus maroder Substanz neuer Wohnraum mit sozialem Angebot und nachhaltiger Technik. Zugleich zeigt das Pilotprojekt Urban Mining, wie anspruchsvoll Kreislaufwirtschaft aktuell ist und wie wichtig sie für die Zukunft sein wird.

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Spannende Spannungs­felder

Zwei Seiten, viele Fragen und in der Mitte der Blick aufs Ganze. Im Perspektivgespräch erklären Marion Sett und Franz-Bernd Große-Wilde, wie die Aachener Entscheidungen trifft, wenn mehrere Wege richtig sein können: beim Arbeiten, Wohnen, Bauen und Modernisieren. Ein Gespräch über Verantwortung, Daten, Mut, Wirtschaftlichkeit und die Kunst, mit vielen Blickwinkeln Lösungen für die Zukunft zu schaffen.

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